BLASEN- und NIERENTEE

BLASEN- und NIERENTEE

-Heilkräutertee- 100g Fertigpackung Pflanzliches Mittel bei Harnwegserkrankungen.

Anwendungsgebiete: Zur Unterstützung bei der Therapie von Blasen- und Nierenbeckenkatarrhen. Er schmeckt angenehm frisch und sollte schon bei den ersten Anzeichen einer Harnwegserkrankung getrunken werden. Die Zutaten wirken harntreibend und sind entzündungshemmend. Blasen- und Nierentee sollte nur während akuter Beschwerden getrunken werden, da der Tee sonst zu stark ausschwemmt. Tipp Blasen- und Nierentee: empfohlene Tagesmenge: 3-4 Tassen zusätzlich zur normalen Flüssigkeitszufuhr.
Zutaten: Bärentraubenblätter (40%), Samenfreie Gartenbohnenhülsen (20%), Schachtelhalmkraut (15%), Birkenblätter (10%), Pfefferminzblätter, Ringelbumenblüten, Süßholzwurzel.
HK_912-100
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Inhalt: 100 g

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Auf einen Blick:

  Klassischer Anbau
  Wohltuend ohne Koffein
  Schmeckt pur/mit Kandis am besten

Gegenanzeigen:
Keine Anwendung in der Schwangerschaft. Der Übergang der Inhaltsstoffe Arbutin/ Hydrochinon in die Muttermilch ist nicht untersucht. Eine Anwendung in der Stillzeit sollte daher nicht erfolgen. Nicht anzuwenden bei Kindern unter 12 Jahren.

Wechselwirkung mit anderen Mitteln:
Der Tee soll nicht zusammen mit Mitteln gegeben werden, die zur Bildung eines sauren Harns führen.

Dosierungsanleitung und Art der Anwendung:
Soweit nicht anders verordnet, wird 3 bis 4mal täglich 1 Tasse des wie folgt frisch bereiteten Teeaufgusses getrunken: 1 Teelöffel (2-4 g) voll Blasen- und Nierentee N wird mit Wasser (ca. 150 ml) etwa 15 Minuten lang zugedeckt gekocht und und dann durch ein Teesieb gegeben. Der Tee kann auch durch Ansetzen mit kaltem Wasser und mehrstündiges Ziehen bereitet werden. Nach dem Durchsieben ist kurz aufzukochen.

Dauer der Anwendung:
Blasen- und Nierentee N sollte ohne ärztlichen Rat nicht länger als jeweils 1 Woche und höchstens 5-mal jährlich eingenommen werden.

Nebenwirkungen:
Bei Magenempfindlichkeit und bei Kindern können Übelkeit und Erbrechen auftreten. Hinweis: Bei langandauernder Anwendung oder bei Überdosierung sind Leberschäden möglich (Hydrochinonvergiftung).

Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden

Hinweis:
Arzneimittel für Kinder unzugänglich, vor Licht und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren. Nach Ablauf des Verfalldatums nicht mehr anwenden.

 

Zubereitung:

gut gehäufter Teelöffel
100 °C
15 Min.